Veröffentlicht in ColeCanido, Hund und wir, Hundeberufe, hundegestützte Intervention, hundegestützte Pädagogik, Hupäsch, Praxisseminar II, PSII, Schule, Schulhund, tiergestützte Pädagogik, Unterricht

Vielen Dank für das inspirierende Praxisseminar II

Esmo buzzert wie kein anderer! Foto: Anja H.

 

Tricksende Hunde

 

Beeindruckt bin ich, der Käpt´n, ganz und gar

von heut´gem Praxisseminar.

 

Es kamen sieben schlaue Hunde

mit vielen Ideen im Bunde.

 

Boe, das schöne Burgfräulein,

stupst ´nen Würfel gar nicht klein.

 

Das zarte Fräulein Krause

macht mit Farbklötzern eine Sause.

 

´Nen Parcours mit Schildern kann die Emma,

souverän, kennt sie da kein Dilemma.

 

Mit Bobs gibt´s Yoga ohne Gezeter

und dazu noch schicke Zeilometer.

 

Balancieren ist ein Klecks

entlang ´ner Schnur für Schulhund Keks.

 

Esmo, der hübsche Schäferhund,

mit ´nem Würfel treibt er´s bunt.

 

Mit Rucksack ist bei Schülern ganz fix,

Morla, unser Labbi-Mix.

 

Jeder dieser Hunde hat ´nen Trick,

dazu ´nen Traummensch, was für´n Glück!

 

Liebe Teilnehmerinnen,

das Wochenende mit euch war großartig! Kommt gut nach Hause und habt eine angenehme Woche!

Euer Käpt´n.

 

 

 

 

Veröffentlicht in ColeCanido, Do as I do, Fugazza, Gerd Schreiber, Hund und wir, hundegestützte Intervention, hundegestützte Pädagogik, Hupäsch, Ideen für den Unterricht, lesenswert, Manners Mind, Praxisseminar II, PSII, Schule, Schulhund, tiergestützte Pädagogik, Training, Treat and Train, wertvolle Tipps

Ein wunderbares Praxisseminar II liegt hinter uns!

Am vergangenen Wochenende haben Gerd Schreiber, Frauchen und ich wieder einige Schulhundteams durch das Praxisseminar II begleitet. Ach so, und mein Kumpel Cooper war natürlich auch mit von der Partie!

Schulhund Käpt´n Jack mit seinem Assistenten Cooper
Schulhund Käpt´n Jack mit seinem Assistenten Cooper

Assistenzhund Cooper

Cooper ist von der Firma Carl Dick und kann bei einem bekannten großen Internetversandhaus bestellt werden. Die Preise der Stofftiere mögen den einen oder anderen erst einmal erschrecken, jedoch überzeugt zumindest Cooper durch seine Qualität. Hierzu sei eine kleine Anekdote berichtet. Cooper läuft nicht gerne, so dass Frauchen ihn immer in einer Tasche trägt. Unsere zweibeinigen Kollegen erschrecken jedes Mal, wenn sie Cooper in der Tasche sehen, weil sie denken, das sei ich! Cooper ist also auf den ersten Blick täuschend echt. Auch die Kinder lieben Cooper, denn das Fell ist einfach klasse und schön flauschig.

Im Grunde ist er ja ein armer Tropf, der Cooper. Er muss für alles herhalten, was mir zu unbequem oder unheimlich ist: Hier trägt Nils ihn während der Projektwoche auf den Schultern.
Im Grunde ist er ja ein armer Tropf, der Cooper. Er muss für alles herhalten, was mir zu unbequem oder unheimlich ist: Hier trägt Nils ihn während der Projektwoche, die wir im Praxisseminar II ebenfalls vorgestellt haben, auf den Schultern.

Das Schatzkästchen

Im Praxisseminar II werden Einsatzbeispiele, die eher komplex aufzutrainieren sind, vorgestellt. Dazu gehören das Öffnen eines Schatzkästchen mit Aufgaben. Dabei zieht der Hund an einer Schnur und öffnet damit den Kasten. Das ganze lässt sich später wunderbar auf diverse andere Dinge, wie z. B. das Öffnen von Schubladen, übertragen. Da in dem Skript das Schatzkästchen gefehlt hat, stelle ich diesen Teil hier noch einmal zum Herunterladen zur Verfügung.

Schulhund Jacks Schatzkiste mit Spanischaufgaben
Schulhund Jacks Schatzkiste mit Spanischaufgaben. An der Schnur ziehend, wird die Kiste geöffnet und der Schüler oder die Schülerin kann sich eine Aufgabe entnehmen.

Die Übertragung von der Schatzkiste zu einem Schubladenschrank mit Verbindung des Konzeptlernens für Hunde könnt ihr von Gerd Schreiber und mir im Seminar Tricks, Spiele und Spaß für Schulhunde lernen. Wer mit dem Begriff des Konzeptlernens noch nicht viel anfangen kann, der sei auf das untenstehende Video verwiesen:

Das wohl berühmteste Beispiel dafür, was Hunde mit dem Lernen von Konzepten leisten können, ist der Border Collie Rico, welcher bei Wetten dass…? sowohl Moderatoren als auch Publikum begeisterte:

Do as I do nach Claudia Fugazza

Als begeisterte „Do as I Do“ler stellen Frauchen und ich im Praxisseminar II immer das kleine, aber feine Trainingsprotokoll von Claudia Fugazza vor. Das Heftlein erklärt eingängig und einfach wie euer Hund lernt, von euch oder anderen Menschen vorgeführte Dinge nachzumachen. „Do as I do. Machs mir nach!“ von Claudia Fugazza gehört m. E. zu den unbedingt empfehlenswerten Lektüren, insbesondere für Schulhundteams, da sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Schule anbieten. Eine ausführliche Rezension des Trainingsprotokolls ist in Arbeit und wird demnächst auf diesen Seiten als Blogpost erscheinen!

Der Manners Mind (Treat and Train)

Gerd hat uns den Manners Mind, auch Treat and Train genannt, vorgestellt. Dieser von Sophia Yin entwickelte Treat and Train ist ursprünglich für die Therapie von Trennungsangst, die Arbeit mit bellfreudigen Hunden sowie das Abtrainieren von anderen „Problemen“ konzipiert. Das etwas teure Gerät wird mit einem Targetstick geliefert und kann vielfältig, je nach Bedarf eingestellt werden. Die Ausgabe der Belohnung kann zum einen über eine  Fernbedienung ausgelöst und zum anderen durch einstellbare Intervalle erfolgen. Mit Phantasie und Kreativität ist das Gerät auch in der Schule einsetzbar. Damit ihr eine Idee vom Treat and Train bekommt, habe ich euch ein englischsprachiges Video verlinkt.


 

Die Projektwoche

Ein wesentlicher Bestandteil des Praxisseminars II ist die Projektwoche zur Erlangung des „Hundeführerscheins“. Selbstverständlich handelt es sich dabei nicht um den Hundeführerschein, der z.B. in Hamburg von der Leinenpflicht befreit. Vielmehr werden den Kindern mit dem „Hundeführerschein“ Grundkenntnisse über Hunde bescheinigt. Zur Erlangung des „Hundeführerscheins“ ist eine theoretische sowie eine praktische Prüfung notwendig, deren Inhalte im Laufe der Projektwoche erarbeitet werden können. Die erarbeiteten Themen sind die folgenden:

  • Wie der Mensch auf den Hund gekommen ist,
  • die Körpersprache des Hundes,
  • das richtige Verhalten gegenüber Hunden und
  • der Hund als Haustier.

Dabei sind Exkursionen in Futterläden und Tierhandlungen, zu Hundeschulen sowie ein Besuch im Tierheim denkbar. Wer aus irgendwelchen Gründen von Exkursionen absieht, kann auf die Dokumentationen „Ausgerechnet Hund“ vom WDR zurückgreifen. Diese ist online nicht mehr verfügbarm kann jedoch evtl. über den Service bestellt werden. Unbedingt empfehlenswert ist die auf Youtube verfügbare Reportage „Mensch und Hund – eine irre Beziehung“ aus der Reihe Quarks & Co.

Die theoretische Prüfung kann hier als Word-Datei heruntergeladen werden und ist damit modifizierbar. Elemente der praktischen Prüfung sind die aus dem Grundgehorsam stammenden Signale

  • Sitz,
  • Platz,
  • Bleib,
  • Folge mit Handführung ohne Leckerchen.

Sie besteht aus einem kleinen, gut zu bewältigenden Parcours, den Lilly, eine Schülerin aus meiner Klasse, zum Filmen einmal absolviert hat.

 

 

Der „Hundeführerschein“ wird den Kindern nach erfolgreich abgelegter theoretischer und praktischer Prüfung ausgehändigt. Die Vorlage als modifizierbare Word-Datei steht ebenfalls als Download zur Verfügung. Sowohl der „Hundeführerschein“ als auch die theoretische Prüfung verfügen über Serienbrieffelder und können bei vorliegender Datenbank sogleich mit den Namen der Schüler und Schülerinnen ausgedruckt werden.

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Zwei freie Plätze: Übungstreff am 10.12.2016

Übungstreff für Schulhundteams
ColeCanido – Ausbildung in hundegestützter Pädagogik

Für den Übungstreff am kommenden Samstag, den 10.12.2016, sind noch zwei Teamplätze frei. Wir beginnen um 10 Uhr und enden um ca. 13 Uhr. Wie immer, treffen wir uns bei Hund und wir in Artlenburg.  Interessierte Teams melden sich bitte über das Kontaktformular dieser Seite an.

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Praxisseminar I bei ColeCanido Nord

Am kommenden Wochenende, dem 02. und 03. JULI 2016, wird in Artlenburg wieder fleißig geübt und geklickert – im Praxisseminar I  bei ColeCanido Nord lernt ihr viele praktische Beispiele für den Einsatz eures Hundes im Unterricht kennen.

Als Voraussetzung solltet ihr das Buch „Verstärker verstehen“ von Viviane Theby kennen und das Markersignal sowie das Aufmerksamkeitssignal etabliert haben.

Ich freue mich auf viele nette Gespräche und ein inspirierendes Wochenende mit Kirstin Berger und den teilnehmenden Teams!

 

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Der Hund im Sommer im Auto! – Ein Beitrag von Gerd Schreiber

Bei meinen regelmäßigen Trainingsstunden mit meinem Hundetrainer und Kumpel Gerd Schreiber von der Hundeschule Hund und wir ist auch oft meine Freundin Enya, eine sehr charismatische und hübsche Hundedame, dabei (Unter uns gesagt: Auf sie freue ich mich immer besonders…). Wenn wir üben, wartet sie immer im Auto. Ihr Mensch, der Gerd, ist sooooooo toll und gestaltet ihr den Aufenthalt dort wirklich angenehm – auch im Sommer bei hohen Temperaturen. Wie er das macht, hat er ausführlich in einem Beitrag bei Facebook erläutert. Ich fand den Beitrag so gut, dass ich ihn fragte, ob ich ihn hier veröffentlichen dürfte. Zu meiner Freude sagte er ja und mit seiner freundlichen Genehmigung füge ich diesen Beitrag hier nun ein. Möge er dazu beitragen, dass weniger Hunde im Auto unter Hitzschlag oder Dehydrierung leiden!

Der Hund im Sommer im Auto! – Ein Beitrag von Gerd Schreiber

Der Sommer kommt. Nein, der Sommer ist da!

Zumindest hier im Norden sind die Temperaturen stark gestiegen und bewegen sich tagsüber zwischen 28 und 30 Grad im Schatten.
Mein Job bringt es mit sich, dass ich viel im Auto unterwegs bin und meine Hündin Enya ist oft mit dabei…
Leider muss sie dann auch des Öfteren im Auto „geparkt“ werden…

Wir hören es jetzt leider immer wieder in den Medien, dass Hunde im Auto gelassen werden, die Scheiben geschlossen sind und das auch immer wieder Hunde im Auto verenden… gestorben an Dehydrierung und/oder an Hitzschlag!
Jeder einzelne Hund, der das mit erleben muss, auch wenn er vor dem Tod gerettet werden kann, ist einer zu viel.

Entsprechend habe ich mir Gedanken gemacht und mache sie mir fortwährend, wie ich es meiner Enya im Auto so angenehm wie möglich machen kann.
Alleine zu Hause lassen wäre eine Option, die allerdings nur sehr begrenzt zu nutzen ist, da ich auch teilweise den ganzen Tag unterwegs bin.
Oder ich statte mein Auto so aus, dass die Temperaturen im erträglichen Rahmen bleiben.
Und wie ich das mache, versuche ich hier zu erläutern!

Am Wochenende hatte ich eine kleine Diskussion, bei der ich erklärte, dass ich meine Hündin öfter im Auto lasse und sie das bei 30 Grad im Kofferraum gut aushält… Die Empörung war groß, fast alle fanden 30 Grad schon viel zu heiß!

Auch während der Fahrt ist es im Kofferraum heiß.

Doch wie warm ist es eigentlich im Auto, wenn wir ganz normal mit dem Auto unterwegs sind, die Klimaanlage auf Hochtouren läuft und unser Fellkind im Kofferraum mitfährt?

Um das herauszufinden, habe ich mir ein digitales Thermometer gekauft und es im Auto installiert. Vorne das Display mit einem Messfühler und hinten einen Messfühler, der sonst im Haushalt die Außentemperatur misst.
Denn nur weil es im Bereich des Fahrer relativ kühl ist, bedeutet das nicht, dass es hinten genauso kühl ist, vor allem dann nicht, wenn man einen Kombi hat und eine relativ flache Heckscheibe.

Bei den jetzigen sommerlichen Temperaturen von 28-29 Grad im Schatten habe ich in meinem Auto eine Innenraumtemperatur zwischen 25 und 30 Grad… je nachdem, wie lange ich unterwegs bin. Im Heckraum ca. 2 Grad wärmer!!!
Mein Empfinden ist aber, dass es recht kühl im Auto ist, denn in der Sonne sind es gerade, wo ich dieses schreibe, 42 Grad!
Dazu kommt der kühle Luftzug der Klimaanlage, die hinten aber nicht ankommt.

Hitzeschutzfolien sind ein Muß

Diese zwei Grad mehr im Heckraum habe ich JETZT, nachdem ich ein Hitzeschutz-Fliegengitter in die Heckscheibe montiert habe! Früher waren es in der Sonne im Heckraum gute 7-12 Grad wärmer!

Denkt also bitte daran, die Heckscheiben mit Hitzeabweisenden Material zu versehen!!! Nur verdunkelte Scheiben bringen zwar etwas, aber mit entsprechender Folie, die man im Baumarkt bekommt, holt man noch mehr raus!!!

30 Grad in dem Bereich, wo der Hund sich aufhält, sind also schnell erreicht und meine Enya hechelt dabei nicht!Auch wenn Enya jetzt im Schatten liegen würde, sind es dort 29!!! Grad!
Beim Spaziergang vorhin in der Sonne 40!!!
Der Wind lässt es kühler empfinden, die Temperatur ist aber da!

Parkende Autos – Eine Gefahr!

Nun muss ich das Auto ja auch mal abstellen und Enya muss ggf. im Auto bleiben und Schattenparkplätze nicht immer zu finden 🙁.
Währen wir in Saudi-Arabien, könnte ich einfach die Klimaanlage laufen lassen… in Deutschland ist diese bei geparktem Fahrzeug verboten, ausserdem schlecht für die Umwelt und die Rohstoffressourcen.

Wie ein Versuch mit meinen Thermometern zeigt, klettert die Temperatur im Wageninnern bei geschlossenen Fenstern innerhalb einer Stunde auf 54 Grad!!!! Eine Bruthitze, wie man so schön sagt! (Enya war da selbstverständlich nicht im Auto!)
DIESE BRUTHITZE ist tödlich für Hunde!!!

Ich habe mir für diese Situationen eine Hitzeschutzplane gekauft, mit der ich das Auto, wenn ich es abstelle, abdecke!
Ich verwende die „Sunbrero“ von der Firma Delsack, die auch über mich zu beziehen ist!
Meine Auto mit Plane sehr ihr auf dem Bild!

Diese Planen sind Gold wert!
In der Regel habe ich im Heckraum 1-2 Grad höhere Temperaturen als draußen im Schatten!!! Also bei 29 Grad draussen ca. 30 oder 31 Grad. Das hängt auch davon ab, wie weit ich das Fahrzeuginnere während der Fahrt herunter kühlen konnte!
Dabei sind die Seitenfenster leicht geöffnet, um für Frischluft zu sorgen.
Ich habe einen Versuch mit einem Abstandshalter für den Kofferraumdeckel gemacht, aber dabei kam heraus, dass die Temperatur im Heckraum dann höher ist. Die warme Luft von außen zieht dann in den kühleren Innenraum und heißt diesen auf!

Auf diese Weise kann Enya gut im Auto bleiben, sie hächelt nicht im Kofferaum. Das Hecheln beginnt dann, wenn sie aus dem kühleren Auto in die wärmere Umgebung aussteigt!

Ich fasse nochmal zusammen:
-Temperaturen von 30 Grad über einen relativ kurzen Zeitraum 1-2 Stunde scheinen kein Problem zu sein.
(vorrausgesetzt der Hund ist gesund und kommt auch sonst mit Wärme einiger maßen klar“!)
Zumal wir auch tagsüber im Schatten diese Temperaturen erreichen!
– Auch während der Fahrt kann sich der Heckraum aufheizen! Mehr als wir vorne vermuten.
Entsprechend müssen wir die Scheiben vor Sonneneinstrahlung mit Hitzeschutzolien schützen und die Temperaturen und das Wohlbefinden des Hundes überwachen!
– Mit einer Hitzeschutzplane halten wir den Innenraum auch über eine längere Zeit (1-2 Stunden) relativ kühl (max. 1-2 Grad über Schattentemperatur). Seitenfenster dabei leicht geöffnet, Heckklappe beim Kombi geschlossen.
– Mit einem Handelsüblichen Thermometer mit zwei Messpunkten können wir auch den Bereich überwachen, in dem unser Hund sich aufhält! Vor allem wichtig bei längeren Autofahrten!!!

Natürlich darf Wasser im Einzugsbereich des Hundes nicht fehlen!

So ausgerüstet helfen wir unseren Hunden, wenn sie im Auto mitgenommen werden, die Zeit größere ohne Probleme zu überstehen!!!

Und GANZ wichtig, schaut IMMER nach euren Fellkindern, wie es ihnen in der spezifischen Situation geht! Hechelt er stark im Auto, müsst ihr was machen!!!!!

Auf den Bildern seht ihr mein Auto mit der Abdeckplane, das Hitzeschutzfliegengitter in der Heckscheibe und das Thermometer, oberer Wert Termperatur da, wo das Display sitzt, unterer Wert hinten im Kofferraum nach 1 Stunde in der prallen Sonne , 42 Grad draußen in der Sonne, 29 Grad im Schatten!

 Text und Fotos von Gerd Schreiber.